Die Geschichte vom WACKES

Köln – Es war ein kalter Märzmorgen im Jahr 1983, als Vater Aloyse die Maurerkelle weglegte und zu seinem Sohn sagte: „S´isch fertig, Romain – jetzt bischt du dran mit schaffe!“ Der WACKES war geboren – nach 3 Monaten Bauzeit war aus der ehemaligen Reinigung eine schmucke elsässische Weinstube mit originalgetreuer Fassade geworden.

Allerdings war der WACKES noch lange nicht so groß wie heute. Tatsächlich gehörte nur das Erdgeschoss zur Weinstube, der erste Stock wurde erst nachträglich zu einem Gesellschaftsraum umgebaut und später aufgrund der rasch wachsenden Beliebtheit und dem daraus resultierenden Platzmangel nahtlos in das Restaurant integriert. Die Fangemeinde wuchs munter und auch erste Auszeichnungen ließen nicht lange auf sich warten.

Die WACKES Homepage ist seit sieben Jahren online und erhält mittlerweile ebenso Besuche aus der ganzen Welt wie der WACKES selbst. Zeit also, die Hände in den Schoß zu legen? Keinesfalls, denn auch in diesem Jahr kommt wieder viel Neues auf den WACKES und seine Gäste zu. Mit der „Le monde“ verfügt der WACKES jetzt auch über eine eigene Zeitung.