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Liebe Freunde, Liebe Gäste,

wir freuen uns nach über einem Jahr "Le Monde du WACKES" endlich in die Fussstapfen der großen Verlagstitel zu treten, und präsentieren Ihnen die erste Richtigstellung in unserer Newsletter-Geschichte:
Das Theater am Dom wurde 1957 von Hubertus Durek gegründet, Barbara Heinersdorff stieß erst 1976 dazu. Die Leitung liegt heute in den Händen von Inge und Oliver Durek, sowie Barbara und René Heinersdorff. Wir bitten unsere Leser und besonders das Theater am Dom um Nachsehen.
Leider hat sich auch ein technischer Fehler in einigen Ausgaben eingeschlichen. der Link auf das LVI Bistro war teilweise defekt. Hier nun der richtige Link.


Darüber hinaus freuen wir uns Ihnen in dieser Ausgabe wieder spannende Themen, unsere Sommeraktion, sowie unsere neue Sommerkarte präsentieren zu können.

Noch ein besonderer Hinweis
: in der ersten Juliwoche hält das Mittelalter mit einem großen Festival Einzug in Bitche. Gaukler, altes Handwerk und Ritterspiele sind nur einige von vielen Aktionen. Mehr Informationen erhalten Sie bei den Eventtipps oder unter dem Banner rechts vom Text.

Viel Spaß beim Lesen und a bientôt im WACKES
Romain Wack

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Die WACKES Sommeraktion: Recycling für Erinnerungsstücke
Wir tauschen ein Stückchen Geschichte gegen zwei Überraschungsmenues!

Im Juni 1993 schloss das Restaurant Wack seine Pforten und die Stühle wurden für immer hochgestellt. Das Restaurant hatte eine bewegte Geschichte, noch als Elsbeth´s Restaurant übernommen wurde es bei Gourmets auch überregional recht schnell bekannt und erhielt später als Restaurant Wack sogar 16 Punkte im Gault et Millau.
Wir suchen Ihre Erinnerungen an diese Zeit in Form von Streichholzbriefchen, Visitenkarten, Speisekarten, Gästebriefen und natürlich Fotos. Wir freuen uns selbstverständlich auch über Zeitungsausschnitte oder Berichte. In diesem Fall lohnt sich das Suchen für Sie! Denn wir tauschen Ihre Erinnerungsstücke gegen ein 3-Gang-Menue für zwei Personen (ohne Getränke). Die Aktion gilt nur in den Monaten Juni und Juli und ist auf eine einmalige Teilnahme beschränkt.

Locust Valley Inn Bistro



Handwerk in Elsaß-Lothringen: Bugatti

Ein Bugatti - schon allein der Name weckt unerfüllte Sehnsüchte und klingt dabei so herrlich italienisch, nicht wahr? Sie ahnen es bereits - die Wiege des Sportwagens liegt im Elsaß, genauer in Molsheim. Denn hier gründete Ettore Bugatti 1909 die Firma, die später zur automobilen Legende wurde. Der Erfolg der Marke stellte sich, unterstützt durch das innovative Design, innerhalb kurzer Zeit ein und gipfelte in zwei Siegen bei den 24 Stunden von Le Mans 1937 und 1939. Aber das Elsaß befeuerte die Kreativität von Ettore Bugatti weit über den Automobilsport hinaus. So entwickelte er auch ein erfolgreiches Konzept für Schienenbusse. Den Niedergang seines Unternehmens nach seinem Tod konnte aber auch er nicht verhindern. Heute steht an der Stelle der ehemaligen Fabrik ein Werk der Firma Bugatti-Messier - ein Zulieferer für Schienentechnik. Heute gehört die Marke zum VW-Konzern und ist mit dem aktuellen Veyron immer noch der Traum vieler Automobilfans.
Auch heute noch ist das Elsaß Pilgerort vieler Bugatti-Fans, denn die Collection Schlumpf in Mullhouse beherbergt die weltgrößte Bugatti-Sammlung.

Collection Schlumpf in Mulhouse

Bugatti bei wikipedia

 



Mein Elsaß-Lothringen: Stutenmilch von der Eschviller Mühle

Unsere Erkundungstour durch Elsaß-Lothringen führt uns diesmal ins 10 Minuten nördlich von Bitche gelegene Volmunster. Die 1731 gebaute Eschviller Mühle ist eine der wenigen erhaltenen Mühlen in der Region. Das alte Mühlwerk ist noch heute einsatzbereit und kann täglich zwischen 14.00 und 16.00 Uhr besichtigt werden. Die genauen Öffnungszeiten erfahren Sie hier. Heute beherbergt die Mühle auch ein beliebtes Ausflugslokal und ist Ausgangspunkt für viele Naturwanderpfade. Unmittelbar neben der Mühle liegt die größte Halflinger Zucht in der Umgebung und liefert ein sehr begehrtes Ausgangsprodukt für die Schönheitsindustrie - die Stutenmilch. Der Einfallsreichtum der Elsaß-Lothringer im Bezug auf Tierzucht kennt übrigens keine Grenzen - nicht weit von Volmunster, in dem kleinen 30-Seelendorf Ohrental betrieb Fabien Heitzmann bis vor nicht allzu langer Zeit eine Kängoroo-Zucht mit über 20 Tieren... Aber zu dieser Geschichte kommen wir ein anderes Mal.

Eschviller Mühle

 



Die Weinsorten im Elsass: Pinot Gris - vorgestellt von Ingo Politz

Der Pinot Gris wurde der Legende nach im 16. Jahrhundert aus Ungarn ins Elsaß eingeführt, daher auch die an seinen noblen Verwandten erinnernde synonyme Bezeichnung als Grauer Tokajer oder Tokay Pinot Gris. In Deutschland kennen wir die Rebsorte als „Grauburgunder“ oder, wenn mit merklicher Restsüße ausgebaut, „Ruländer“. Sie wird auf etwa einem Siebtel der gesamten Anbaufläche des Elsass kultiviert.
Das Farbspiel des Pinot Gris im Glas reicht von einem kräftigen gold-gelb bis zu bernstein-farben. Das Bukett (französisch für „der Blumenstrauß“, also das, was man riecht, wenn man die Nase ins Glas hält) ist etwas zurückhaltend, aber voller Aromen von Aprikosen, Trockenobst, Honig, Bienenwachs, Pilzen und Moos. Geschmacklich ist der Pinot Gris ein Schwergewicht unter den Weißweinen: Mit seiner Extraktfülle und einem zumeist höheren Alkoholgehalt hinterlässt er einen deutlichen Eindruckt auf der Zunge
An der Tafel ist der Pinot Gris ein ausgezeichneter Begleiter von kräftigeren Speisen, der auch anstelle eines Rotweines getrunken wird. Er harmoniert mit Kalb, Wild, Geflügel und natürlich dem famosen Baeckeoffe, wird aber auch mit Foie Gras oder einfach als Apéritifwein getrunken. Der Pinot Gris aus dem Elsaß ist einer meiner Lieblingsweine und ich kann nur sagen: À votre santé!

Ihr Ingo Politz

Ingo´s Auszeichnung
Die Elsässer Winzer

Die WACKES Winzer:
Ch.Wantz, Barr: offizielle Webseite
Trimbach, Ribeauville: offizielle Webseite

 
speisekarte sommer

Speisekarte

Da ist Sie endlich, die WACKES Sommerkarte. Auch wenn der gefühlte Sommer immer noch auf sich warten lässt, laden unsere Sommergerichte dazu ein, die Zeit sinnvoll zu verkürzen. Leichte Gerichte und passende Weine steigern schon die Vorfreude auf lange, lauwarme Nächte in der Stadt. Werfen Sie doch auch schon mal einen Blick in unsere neue Speisekarte.
 



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30. Juni - 7. Juli 2011
22. Straßbourger Jazz-Festival, Infos und Konzerte unter diesem Link.

01., 08. und 15 Juli 2011 ab 19.00 Uhr
Wein & Gourmet Fest im Stadtpark, jardin pour la paix, Bitche, Zur Webseite

29.-31. Juli 2011
"Estivales de Bitche" - das mittelalterliche Europa. Die ganze Stadt im Zeichen des Mittelalters, mit Aufführungen, Aktionen an der Citadelle, Gauklermarkt und vielem mehr. Informationen unter diesem Link.

A bientot et amicalement votre

Romain Wack und das Newsletter Team

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